An diesem Samstag war mein 35. Geburtstag. Ursprünglich wollte ich abends mit den Leuten vom Englischtreffen grillen, allerdings war ein Großteil verhindert, so dass ich das Grillen schon vor einigen Tagen verschoben habe. Dementsprechend waren wir dann beim Treffen am Morgen auch nur zu dritt. Neben Sani und mir war ein älterer Koreaner da, der Anfang des Jahres regelmäßig da war, aber aufgrund eines Umzugs nur noch sehr selten teilnehmen kann. Da er ein sehr netter, sympathischer Typ ist, mit dem man sich sehr gut unterhalten kann, hatten wir auch nur zu dritt viel Spaß.
Nach dem Treffen haben wir eine Kleinigkeit beim Bäcker gegessen, bevor wir zu mir nach Hause gefahren sind. Dort angekommen hat mir Sani ihre Geschenke überreicht. Neben einigen kleineren Sachen habe ich von ihr und ihren Eltern einen neuen Rucksack bekommen. Außerdem habe ich noch eine Art Trommel bekommen, die buddhistische Mönche während ihrer Gesänge benutzen, da ich diese Art der Musik in den Tempeln immer sehr gemocht habe.
Geschenke
Mein neuer Rucksack
Trommel der buddhistischen Mönche
In dem folgenden Youtube-Video könnt ihr einen besseren Eindruck von der Musik und dem Klang der Trommel erhalten.
Nach dem Auspacken haben wir uns erstmal ein wenig Tiramisu gegönnt, welches Sani für meinen Geburtstag gemacht hat, obwohl es nicht ganz einfach ist, hier die passenden Zutaten zu erhalten. Den Nachmittag über haben wir nichts Besonderes gemacht, sondern nur ein wenig gechillt und kurz rausgegangen. Zum Abend hin sind wir nach Incheon gefahren, da wir Sushi essen wollten. Wir haben uns entschieden dieses Mal ein neues Sushi Restaurant zu probieren, welches auch ein Sushi-Laufband hat. Im Vergleich zum anderen Restaurant, das wir sonst immer besuchen, muss ich sagen, dass dieses Restaurant nicht ganz so gut ist. Die Portionen sind kleiner und dabei sogar etwas teurer, der Sitzplatz ist nicht so gemütlich und abgegrenzt und man kann kein Sushi bestellen, so dass man immer auf dem Laufband Ausschau halten muss, bis man ein Sushi findet, auf das man Lust hat. Dabei sieht man dann einige Sushi, die zumindest mir ein wenig den Appetit verderben können. Schlecht war das Restaurant deswegen allerdings nicht und ich hatte eine gute Zeit und war froh mal wieder Sushi zu essen.
Nach der Rückfahrt haben wir denn Abend dann bei mir zu Hause ruhig ausklingen lassen.
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