31.05. bis 02.06.
Da ich in Tokio sehr viel unterwegs war, so dass ich jeden Abend erschöpft nach Hause gekommen bin, war ich am Mittwoch immer noch ziemlich platt von den Reisestrapazen. Dementsprechend war ich eigentlich nur zu Hause und habe nichts besonderes gemacht. Vormittags etwas gezockt, nachmittags im Internet gesurft und abends die Blogeinträge zu meiner Tokioreise kreiert.Am Donnerstag ging es standardmäßig morgens zur Uni, wo ich wieder mal eine gute Zeit im Global Island hatte, bevor ich mich am späten Nachmittag nach Seoul aufgemacht habe, um Nachhilfe zu geben. Diesmal hat meine Studentin ihre neue Kollegin mitgebracht, die auch an der Nachhilfe teilnehmen sollte, so dass wir diesmal zu dritt waren. Da die neue Studentin ein ähnlich gutes Deutschniveau hat, hat die Gesprächsrunde zu dritt sehr gut geklappt. Und da sie außerdem nicht schüchtern ist und recht redeaktiv ist, gingen uns nie die Gesprächsthemen aus und Zeit verging sehr schnell.
Am Freitag habe ich tagsüber erfolgreich meine Arbeit vor mir hergeschoben, indem ich meine Zeit anderweitig sinnlos eingesetzt habe. Zum Abend hin habe ich mich dann nach Songdo aufgemacht, da Sanis Professorin, der ich Unterricht gebe, uns, sowie eine Freundin von Sani, zum Essen eingeladen hat. Das Essen fand in einem sehr guten Hotelrestaurant statt, wo wir ein ganzes Buffet zur Auswahl hatten. Die Vielfalt an Speisen war beeindruckend und es das Essen hat sehr gut geschmeckt. Dementsprechend teuer war es auch, denn pro Person hat es gut 50 Euro gekostet. Laut Sani ist die Professorin aber recht großzügig und lädt des öfteren den gesamten Kurs zum Essen ein. Beim Essen haben wir uns dann noch ein wenig auf deutsch unterhalten, um quasi die Deutschstunde nachzuholen, die sie am Vortag absagen musste. Nachdem wir uns gut voll gegessen haben, haben Sani und ich mich wieder auf den Heimweg gemacht.
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| Im Eingangsbereich |
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Hier geht's zum Buffet
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