Eigentlich hatte ich ja angekündigt, dass es aus Zeitmangel nur noch Videos geben würde, aber leider ist mir am Dienstag beim Dreh eines Videos die Kamera runtergefallen und nachdem sie anfangs noch funktioniert hatte, musste ich Mittwochmittag feststellen, dass sie im aktuellen Zustand leider erstmal nicht mehr einsetzbar ist. Daher nun die letzten beiden Tage in Korea in Textform.
Zum Mittwoch: Da ich mit dem Einpacken schon gut fortgeschritten war und ich abends eh noch ein Treffen hatte, habe ich entschlossen zum letzten Mal noch etwas in Seoul zu unternehmen, bevor es dann direkt zum Treffen geht. Da Sani ihre Oma besucht hat, musste ich mich allein auf den Weg machen. Meine Wahl für den Tag fiel auf das War Memorial, welches ich zur Mittagszeit erreicht habe. Das Wetter an diesem Tag war zwar sehr warm, allerdings war der Himmel schön blau und klar. Das ersten Mal, dass ich in Seoul war und das es eine gute Weitsicht gab.
Im War Memorial habe ich mir als erstes den großen Außenbereich angeschaut, in dem viele (echte ?) Modelle von Flugzeugen, Panzern, Fahrzeugen, Kanonen etc. ausgestellt waren. Ins Hauptgebäude ging es dann im Anschluss, wo ich mir die verschiedenen Ausstellungen angeschaut habe. Gut die Hälfte der Ausstellungen haben sich mit dem Korea-Krieg beschäftigt. Daneben gab es aber auch Ausstellungen zu allen anderen Kriegen, die es im Laufe der koreanischen Historie gab, sowie eine Ausstellung zu den Aktivitäten der koreanischen Armee seit dem Koreakrieg, wie beispielsweise die Beteiligung am Vietnamkrieg. Da mein Treffen erst recht spät am Abend war, habe ich mir anfangs sehr viel Zeit gelassen. Das Museum ist aber wirklich sehr groß, so dass ich später in Zeitnot gekommen bin, obwohl ich ganze 5 Stunden dort war. Auch wenn ich eigentlich nicht so gerne ins Museum gehe und manche Abschnitte etwas langweilig fand, finde ich, dass sich der Besuch sehr gelohnt hat. Obwohl ich schon grob die Geschichte von Korea und dem Korea-Krieg kenne, habe ich neue Sachen gelernt. Außerdem war es sehr ansehnlich und interessant aufgebaut. Auch sehr positiv: Den ganzen Spaß gibt es zum Nulltarif.
Zum Mittwoch: Da ich mit dem Einpacken schon gut fortgeschritten war und ich abends eh noch ein Treffen hatte, habe ich entschlossen zum letzten Mal noch etwas in Seoul zu unternehmen, bevor es dann direkt zum Treffen geht. Da Sani ihre Oma besucht hat, musste ich mich allein auf den Weg machen. Meine Wahl für den Tag fiel auf das War Memorial, welches ich zur Mittagszeit erreicht habe. Das Wetter an diesem Tag war zwar sehr warm, allerdings war der Himmel schön blau und klar. Das ersten Mal, dass ich in Seoul war und das es eine gute Weitsicht gab.
Im War Memorial habe ich mir als erstes den großen Außenbereich angeschaut, in dem viele (echte ?) Modelle von Flugzeugen, Panzern, Fahrzeugen, Kanonen etc. ausgestellt waren. Ins Hauptgebäude ging es dann im Anschluss, wo ich mir die verschiedenen Ausstellungen angeschaut habe. Gut die Hälfte der Ausstellungen haben sich mit dem Korea-Krieg beschäftigt. Daneben gab es aber auch Ausstellungen zu allen anderen Kriegen, die es im Laufe der koreanischen Historie gab, sowie eine Ausstellung zu den Aktivitäten der koreanischen Armee seit dem Koreakrieg, wie beispielsweise die Beteiligung am Vietnamkrieg. Da mein Treffen erst recht spät am Abend war, habe ich mir anfangs sehr viel Zeit gelassen. Das Museum ist aber wirklich sehr groß, so dass ich später in Zeitnot gekommen bin, obwohl ich ganze 5 Stunden dort war. Auch wenn ich eigentlich nicht so gerne ins Museum gehe und manche Abschnitte etwas langweilig fand, finde ich, dass sich der Besuch sehr gelohnt hat. Obwohl ich schon grob die Geschichte von Korea und dem Korea-Krieg kenne, habe ich neue Sachen gelernt. Außerdem war es sehr ansehnlich und interessant aufgebaut. Auch sehr positiv: Den ganzen Spaß gibt es zum Nulltarif.
Um 17 Uhr habe ich mich dann aufgemacht zur Incheon Universität, wo ich mich auf 19 Uhr mit Sani und ihrer Professorin verabredet hatte. Das Treffen hat eine knappe Stunde gedauert, in dem wir hauptsächlich über die anstehende Reise gesprochen haben. Nach der Verabschiedung ging es dann wieder nach Hause, wo ich noch etwas am PC gesessen habe und mich unter anderen um meinen Blog gekümmert habe.
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| Denkmal am Eingang des War Memorial |
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| Teil des Denkmals |
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| Panzer im Außenbereich |
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| Hauptgebäude |









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