Besuch der Verwandtschaft - Tag 263 bis 264

Samstag 03.06. und Sonntag 04.06.
Samstagmorgen ging es seit langem mal wieder zum Englischtreffen, wo wir aber wieder nur zu dritt waren. Obwohl wir eine sehr kleine Runde waren, war das Treffen nach so langer Zeit sehr spaßig. Im Anschluss ging es dann zu meinem Stammfrisör. Da dort gerade Mittagspause war, sind wir noch kurz auf einen nahgelegenen Wochenmarkt gegangen, den wir schon vor einiger Zeit mal besucht hatten. Dort haben wir eine Kleinigkeit gegessen, bevor wir uns dann noch kurz Sanis alte Wohnung angeschaut haben. Zu sehen wo sie einmal gewohnt hat, war sehr interessant und ich war wieder einmal sehr überrascht über die Größe der Wohnung in dem Apartmenthaus. Hier ist mir auch wieder aufgefallen, dass koreanische Gebäude, die erst gut zehn Jahre alt sind, teilweise eine sehr viel älteren Eindruck machen.
Kleiner Snack vom Markt
Nach der Besichtigung ging es zurück zum Frisör. Auch diesmal war ich sehr mit dem Haarschneiden zufrieden und diesmal hat es auch nur 30 Minuten gedauert :) Vom Frisör ging es direkt zum Lotte Mart, um ein wenig einzukaufen, bevor wir zu mir gefahren sind.
Zum Abend hin sind wir nach Sani gefahren, da einige Verwandte mütterlicherseits zu Besuch waren. Da wir gut eine halbe Stunde vor dem Essen gekommen sind, haben wir noch etwas Zeit mit einigen Verwandten im Wohnzimmer verbracht. Dort habe ich mich ein wenig mit Sanis Onkel und dessen Tochter unterhalten, die im Gegensatz zu anderen Verwandten sehr gesprächig und weniger zurückhaltend sind. Zum Essen ging es dann raus in den Garten, wo es dann allerlei verschiedene Sachen vom Grill gab. Da Muscheln, Tintenfische etc. einfach nicht meins sind, habe ich mich an altbewährtes gehalten und das Fleisch und die Wurst haben mir auch wieder sehr gut geschmeckt. Ich habe aber ein bisschen Hongeo probiert, wobei es sich um fermentierten, rohen Rochen handelt, der sehr dafür bekannt sein soll sehr krass zu schmecken, um es mal vorsichtig auszudrücken. Geschmacklich fand ich es eigentlich noch okay, daher bezweifele ich auch, dass es "richtiges" Hongeo war, aber die Konsistenz war schon sehr gewöhnungsbedürftig.
Insgesamt war es eine sehr angenehme Runde. Auch wenn ich nichts verstehen konnte, hat mir das Essen zusammen mit Sanis Verwandten sehr viel Spaß gemacht. Nach dem Essen haben wir zu zweit noch ein wenig draußen gesessen, bevor es für mich wieder nach Hause ging.
Im Gespräch mit Sanis Onkel und Cousine
Beim Grillen
Hongeo
Reste vom Tintenfischeintopf oder was immer das auch war
Zum Sonntag gibt es nicht allzu viel zu sagen. Hab den Großteil meiner Zeit am PC mit zocken und arbeiten verbracht und abends kam Sani vorbei, die bei mir übernachtet hat.

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